Kontaktgrill

Ein Kontaktgrill ist eine praktische Alternative für Freunde von Gegrilltem, die allerdings nicht über einen eigenen Garten oder Balkon verfügen, auf dem sie grillen können. Da aber nicht alle Kontaktgrille gleich sind, folgen nun die wichtigsten Punkte, auf die Sie beim Kauf eines Kontaktgrills achten sollten.

Die richtige Verarbeitung

Wie bei jedem Grill ist die richtige Verarbeitung bei einem Kontaktgrill sehr wichtig. Es geht dabei weniger um den sicheren Stand, da die meisten Grille ohnehin so konzipiert sind, dass sie auf einer glatten Oberfläche halbwegs stabil stehen können. Wichtiger ist dagegen, dass die einzelnen Teile eines Kontaktgrills genau aufeinander passen und sich beim Öffnen und Schließen der Heizplatten nicht verschieben oder dergleichen. Denn durch hervorstehende Kanten einer Heizplatte kann es bei einer Unachtsamkeit zu Verbrennungen kommen, die Sie unbedingt vermeiden wollen. Außerdem sollten Sie vor dem Kauf durch mehrfaches Öffnen und Schließen des Grills darauf achten, wie sich der Grill handhaben lässt. Wenn Sie zu viel Kraft zum Öffnen oder Schließen aufbringen müssen oder wenn Sie den Eindruck haben, dass die Konstruktion wackelig ist, dann sollten Sie den Grill* nicht kaufen.

Die Temperaturverteilung

Das A und O bei einem Kontaktgrill ist natürlich eine flächendeckende Verteilung der Temperatur. Die Heizplatten müssen gleichmäßig beheizt werden und die eigentliche Heizfläche sollte auch keine großen „blinden Flecken“ aufweisen, also Stellen, die nicht beheizt werden. Denn andernfalls werden gerade große Fleischstücke nicht gleichmäßig gar. Um ideale Ergebnisse bei unterschiedlichem Grillgut zu erreichen, sollte ein Kontaktgrill auch über einstellbare Temperaturstufen verfügen. Andernfalls kann es passieren, dass kleinere Fleischstücke schnell verbrennen oder große Fleischstücke sehr lange dauern, bevor sie fertig gegrillt sind.

Ebenfalls wichtig bei einem Kontaktgrill ist es, dass die Hitze sich ausschließlich auf die Heizplatten konzentriert, aber nicht auf die Außenverkleidung des Grills abstrahlt. Sowohl die Griffe des Grills als auch die Schale des Gerätes sollten deshalb Wärme-isoliert sein, damit Sie sich beim Grillen keine Verbrennungen zuziehen und es auch bei kleinen Unachtsamkeiten nicht zu Verletzungen kommen kann.

Zur Handhabung

Die Benutzung des Kontaktgrills endet nicht nur beim Grillen, sondern erstreckt sich auch auf die Pflege. Damit Ihr Grill nicht bereits nach wenigen Einsätzen schon unansehnlich wird, müssen die Heizplatten nach jeder Benutzung gereinigt werden. Das geht am einfachsten, wenn die einzelnen Grillelemente abnehmbar sind und sowohl der Auf- als auch der Abbau des Kontaktgrills sehr einfach bewerkstelligt werden können. Ideal wäre es natürlich, wenn die Heizplatten und die Auffangpfanne Spülmaschinentauglich sind, sodass Sie die Platten zusammen mit dem normalen Geschirr abspülen können. Ebenfalls von Vorteil sind Heizplatten, die eine Antihaftbeschichtung besitzen, da sich solche Platten noch leichter reinigen lassen und außerdem das Grillgut nicht so leicht an den Heizplatten anbrennen kann.

Außerdem zu beachten

Wenn Sie die Auswahl haben, sollten Sie zu einem Kontaktgrill haben, dessen Heizelemente nicht aus Plastik oder PVC, sondern auch Keramik bestehen. Denn Keramik hält nicht nur besser die Wärme, sondern ist auch besser für die Gesundheit. Bei der Erhitzung von Plastik können Giftstoffe entstehen, welche sich auf das Grillgut übertragen, wogegen beim Erhitzen von Keramik solche Risiken nicht entstehen, sodass Sie das Grillen mit Ihrem Kontaktgrill bedenkenlos genießen können.

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